Käufernebenkosten
Käufernebenkosten sind sämtliche Transaktionsgebühren und Zusatzausgaben, die ein Käufer von Immobilien über den vereinbarten Kaufpreis hinaus zu tragen hat. Diese Kosten sind vom Kaufpreis selbst zu unterscheiden.
Übliche Käufernebenkosten umfassen:
- Grunderwerbsteuer
- Notargebühren für Beurkundung und Eintragung
- Maklergebühren (falls nicht vom Verkäufer getragen)
- Gutachter- und Bewertungskosten
- Hypothekengebühren und Kreditvermittlungsgebühren
- Versicherungs- und Eintragungsgebühren
Bei gewerblichen Immobilientransaktionen können diese Kosten erheblich ausfallen und sollten vorab in die finanzielle Planung einkalkuliert werden.